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Ausgabe 08.02

Meistereifahrzeug abgedrängt

von Alexander Opladen

Auf der Fahrt zur Arbeitsstelle hat sich am 7. Januar 2008 ein Verkehrsunfall auf der A3 unter Beteiligung des Dienstfahrzeuges der SAM St. Augustin im Rheinland ereignet. Das Dienstfahrzeug befand sich auf dem ersten Fahrstreifen Aufgrund eines Ausweichmanövers geriet ein PKW ins

Schleudern und prallte gegen das Dienstfahrzeug. Das Dienstfahrzeug wurde auf den Standstreifen abgedrängt und kollidierte dort mit der Betongleitwand. Zwei Kollegen aus der SAM wurden bei dem Unfall leicht verletzt und ambulant zur Untersuchung ins Krankenhaus verbracht. Ergebnis der Untersuchung waren Schleudertrauma, Abschürfungen und Prellungen sowie angebrochene Rippen.

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Ausgabe 08.03

Lkw-Unfall auf derA1

von Ludger Stobernack

Auf der A1 in Hagen kam es am 12.12.2007 gegen    13.00 Uhr, zu einem schweren Lkw-Unfall, bei dem zwei Personen schwer verletzt wurden und ein geschätzter Gesamtschaden von 200.000 Euro entstand. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 46-jähriger Lkw-Fahrer aus Espelkamp mit einem Silozug die A1 in Richtung Köln. Kurz hinter der Anschlussstelle

Hagen kam der Lkw aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr auf den Seitenstreifen. Hier stieß er frontal auf ein Sicherungsfahrzeug (Lkw mit Anhänger) der Autobahnmeisterei Hagen, das eine Tagesbaustelle absicherte. Bei dem Unfall verletzten sich der 46-jährige Fahrer des Silozuges und ein 44-jähriger Hagener, Mitarbeiter der Autobahnmeisterei, schwer. Beide mussten mit Rettungswagen in Krankenhäuser eingeliefert werden. Der Silozug und das Gespann der Autobahnmeisterei versperrten die A1, Richtungsfahrbahn Köln.

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Ausgabe 08.04

Sattelzug fuhr in Meistereifahrzeug

von Stefan Vervoort

Am 27. Februar 2008, A 31, steuerte der Fahrer eines Sattelzuges aus Unachtsamkeit sein Fahrzeug auf das Sicherungsfahrzeug der Autobahnmeisterei Leer. Kollegen der AM wurden nicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ca. 250.000 Euro. Während der Aufräumarbeiten musste die Fahrbahn gesperrt werden. Kollegen der Autobahnpolizei, der Feuerwehr und der unteren Wasserbehörde waren am Unfallort tätig. Ein Polizeihubschrauber wurde zur Dokumentation des Unfallgeschehens eingesetzt.

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Ausgabe 08.05

Unfall durch Sekundenschlaf?

von Werner Bauer

Sekundenschlaf war offensichtlich der Auslöser für zwei aufeinander folgende Verkehrsunfälle in den Morgenstunden des 27. März auf der A 61. Gegen Mitternacht kam ein LKW hinter der Anschlussstelle Emmelshausen Richtung Norden von der Fahrbahn ab und fuhr sich im Bankettbereich fest. Für die Bergung wurde ein Unternehmen durch die Autobahnpolizei beauftragt. Zwei Kollegen der

AM Emmelshausen sicherten die Unfallstelle ab. Im zweispurig ausgebauten Bergungsbereich der A 61 wurden der Standstreifen sowie die rechte Fahrspur gesperrt. Gegen 3.00 Uhr ignorierte der Fahrer eines herannahenden LKWs sämtliche Vorwarnungen sowie Absperrungen und raste ungebremst in die Bergungsstelle. Dabei wurde der Absperranhänger auf der Normalspur erfasst und mitgeschleift. Der Fahrer verlor völlig die Kontrolle über sein Fahrzeug, er touchierte einen LKW auf der linken freigegebenen Spur, prallte anschließend gegen die zuvor abgekoppelten Streuwagen und MTW der Meistere! auf dem Standstreifen. Auf der Höhe eines Service-Fahrzeuges der Bergungsfirma schleuderte er den Absperranhänger gegen dieses. Er rammte noch die ausgefahrene Stütze des Bergekrans, dabei kippte sein Anhänger auf die Seite und kam auf der Mittelschutzplanke zum Erliegen. Die Irrfahrt endete zum Glück mit nur einem leicht verletzten Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Emmelshausen, einer Vollsperrung bis zum späten Nachmittag und einem Sachschaden von über 250.000 Euro.   Bild 1

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Schwerer Verkehrsunfall

von Wolfgang Brandl

Am 3. März 2008 gegen 12.00 Uhr verunglückte ein Kollege des Landkreises Straubing-Bogen bei einem Verkehrsunfall mit dem LKW Mercedes Actros schwer. Bei der Rückfahrt zum Bauhof überfuhr ein Paketdienstfahrer ein Stoppschild und fuhr in die bevorrechtigte Staatsstraße ein, auf der unser Kollege unterwegs war.Es kam zu einem nahezu ungebremsten Zusammenstoß zwischen LKW und Transporter VW Crafter.Beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt, der Fahrer des Transporters erlag seinen

Verletzungen noch an der Unfallstelle, er war nicht angegurtet. Unser Kollege war angegurtet und konnte sich aus dem Fahrzeug selbst befreien und noch beim Straßenmeister anrufen. Er wurde vom Rettungsdienst mit mittelschweren Verletzungen ins Krankenhaus nach Straubing gebracht. Der LKW des Landkreises war im November 2007 zugelassen worden und hatte ca. 5.000 Betriebskilometer auf dem Tacho. Sowohl der Straßenmeister als auch der Leiter der Tiefbauverwaltung waren nach etwa 10 Minuten am Unfallort, um sich um den Kollegen zu kümmern.   Bild 2

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Ausgabe 08.07/08

Unfall auf A 46

von Hermann-Josef Siebigteroth

Am 11. Juni 2008 ereignete sich um 9:46 im Bereich der ASM Leverkusen ein Unfall mit Todesfolge. Zwei Kollegen der Autobahn und Straßenmeisterei Leverkusen waren beauftragt auf der A 46 eine Absicherung einzurichten. Die Baustelle wurde ordnungsgemäss abgesichert. Ausreichend wäre hier schon der Regelplan D Ill/l gewesen, also ohne Vorwarnung. Der Querschnitt der Richtungsfahrbahn ist dreistreifig mit zwei Parallelspuren und einer Abbiegespur.

Gesperrt wurde der rechte Fahrstreifen der durchgehenden Richtungsfahrbahn. Die Wetterverhältnisse waren gut und die Sicht auf die Absperrtafel betrug ca. 3.000 bis 5.000 Meter. Warnschwellen (Andreasstreifen) konnten hier aufgrund der örtlichen Gegebenheiten nicht ausgelegt werden.

Der Unfallverursacher muss die Parallelspur befahren haben und ist dann laut Zeugenaussagen kurz vor der Baustelle nach links ausgeschert und ungebremst in die Absperrtafel hinein gefahren. Zum Glück war das Zugfahrzeug der Absperrtafel nicht besetzt, so dass kein Kollege verletzt wurde. Einer unserer Kollegen musste jedoch mit einem schweren Unfallschock per Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Der Fahrer des Unfall verursachen den LKW verstarb noch an der
Unfallstelle.

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Ausgabe 08.09

Unfall auf der A 3

Am 2. Juli 2008 ereignete sich auf der A3 zwischen Heidingsfeld und Kist im Baustellenbereich ein folgenschwerer Auffahrunfall auf das Fahrzeug der AM Kist.

Durch eine Baustelle staute sich der Verkehr, wodurch unser Kollege mit dem AM-Fahrzeug verkehrsbedingt bremsen musste. Ein LKW, der zu dicht auffuhr, erkannte dies zu spät und rammte das Fahrzeug mit voller Wucht.

Unser Kollege musste mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Am Fahrzeug der AM Kist entstand Totalschaden.Bild 1 und 2

 

 

 

 

 

 

 

 

Unfall auf der A 31

Am 2. Juni 2008 kam es auf der A 31 zu einem folgenschweren Unfall. Eine Kollegin aus der AM Dorsten befuhr mit der Kehrmaschine die Standspur in Arbeitsgeschwindigkeit. Ein LKW mit Anhänger in Kühlkombination fuhr mit hohem Tempo ungebremst auf die Kehrmaschine und stürzte anschließend in die Böschung. Durch die Wucht des Aufpralls
wurde die Kehrmaschine nach vorne katapultiert, um die Hoch- und Längsachse gedreht und stand erst nach 25 Metern
auf der linken Seite der Böschung still. Die Schutzplanken wurden von beiden Fahrzeugen in Richtung Böschung flach in die Bankette gedrückt. Das Fahrzeug des Unfallverursachers fing im Bereich der Fahrerkabine Feuer. Bei dem Vollbrand konnte der Fahrer nicht mehr lebend gerettet werden.  Bild 3

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