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Ausgabe 07/04

Pkw fährt ungebremst auf Absperrtafel

von Dirk Kuckhoff

Erneut kam es innerhalb kurzer Zeit wieder zu einem Auffahrunfall in der Autobahnmeisterei Düren,Kollegen der Autobahnmeisterei Düren waren am 5. Februar 2007 auf der A 44 bei Kilometer 18,5 in Fahrtrichtung Düsseldorf mit Baumfällarbeiten beschäftigt. Da an dieser Stelle große Bäume mit einem Kran gefällt werden sollten, wurde der rechte

Fahrstreifen gesperrt. Trotz ordnungsgemäßer Baustellenabsicherung übersah ein Pkw-Fahrer diese Absicherung und fuhr mit unverminderter Geschwindigkeit auf die Absperrtafel.Der Kollege, der sich zur Zeit des Aufpralls im Fahrzeug befand, kam mit einem Schrecken davon.An der Absperrtafel sowie an dem aufgefahrenen Pkw entstand Totalschaden. Am Lkw wurden der Unterfahrschutz, die Anhängevorrichtung sowie der Streuteller erheblich beschädigt. Entsprechend groß war der Gesamtschaden.

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Tragischer Unfall

Am 14. Februar 2007 kam es auf der A 2 in Fahrtrichtung Hannover zu einem tragischen Unfall. Beschäftigte der Autobahnmeisterei Oelde hatten den Arbeitsauftrag, eine Arbeitsstelle abzusichern. Als die Absicherung aufgehoben werden sollte, begab sich ein Mitarbeiter der Autobahnmeisterei zu seinem Fahrzeug, um einen Sicherungsanhänger aus dem Absperrbereich herauszufahren.Ein LKW-Fahrer befuhr aus unbekannter Ursache den Standstreifen, touchierte die Schutzplanke und traf danach auf eine Vorwarntafel, die der 33-jährige Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Oelde an einen Mannschaftswagen ankoppeln wollte. Bei diesem Zusammenstoß kam es zu dem tödlichen Unfall.

 

Unfall nach Sekundenschlaf

Auf der A 7 kam es am 20. Februar 2007 zu einem folgenschweren Unfall. Mitarbeiter der AM Seesen hatten den Hauptfahrstreifen ordnungsgemäß gesperrt, um Baumfällarbeiten durchführen zu können. Ein LKW-Fahrer steuerte sein Fahrzeug ungebremst auf das stehende Fahrzeug der Autobahnmeisterei und den Sicherungsanhänger. Der Kollege im AM-Fahrzeug wurde bei dem Unfallgeschehen nur leicht verletzt. Es entstand erheblicher Sachschaden. Der LKW-Fahrer gab als Unfallursache einen Sekundenschlaf an.

 

 

Sprung in den Seitenstreifen

Am 15. März 2007 ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der B 4 zwischen Wagenhoff und Gifhorn. Ein Sattelzug aus Richtung Uelzen kommend prallte auf einen vor ihm stehenden oder langsam fahrenden LKW; diese wiederum kollidierte mit unserem Mercedes-LKW, der mit dem Aufladen von Holz beschäftigt war. Ein Kollege der SM hat zu seinem Glück das Unheil kommen sehen und mit einem beherzten Sprung in den Graben vermutlich sein Leben gerettet. Der Fahrer des Lkw wurde in seinem Fahrzeug so eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt, dass die Feuerwehr Gifhorn ihn nur in mühevoller

Kleinarbeit aus seinem Fahrzeug befreien konnte. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber abtransportiert. Der Fahrer des Sattelzuges wurde ebenfalls verletzt und mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Unserem Fahrer ist außer einem Schreck, dem Anblick der Verletzten an der Unfallstelle, die einem Schlachtfeld glich, nichts passiert. Er darf in Zukunft einen weiteren Geburtstag feiern. Die Unfallstelle lag in einem abgesicherten Arbeitsbereich.

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Ausgabe 07/04

Pkw fährt ungebremst auf Absperrtafel

von Dirk Kuckhoff

Erneut kam es innerhalb kurzer Zeit wieder zu einem Auffahrunfall in der Autobahnmeisterei Düren,

Kollegen der Autobahnmeisterei Düren waren am 5. Februar 2007 auf der A 44 bei Kilometer 18,5 in Fahrtrichtung Düsseldorf mit Baumfällarbeiten beschäftigt. Da an dieser Stelle große Bäume mit einem Kran gefällt werden sollten, wurde der rechte Fahrstreifen gesperrt. Trotz ordnungsgemäßer Baustellenabsicherung übersah ein Pkw-Fahrer diese Absicherung und fuhr mit unverminderter Geschwindigkeit auf die Absperrtafel.

Der Kollege, der sich zur Zeit des Aufpralls im Fahrzeug befand, kam mit einem Schrecken davon.

An der Absperrtafel sowie an dem aufgefahrenen Pkw entstand Totalschaden. Am Lkw wurden der Unterfahrschutz, die Anhängevorrichtung sowie der Streuteller erheblich beschädigt. Entsprechend groß war der Gesamtschaden.    Bild 1&2

 

Tragischer Unfall

Am 14. Februar 2007 kam es auf der A 2 in Fahrtrichtung Hannover zu einem tragischen Unfall. Beschäftigte der Autobahnmeisterei Oelde hatten den Arbeitsauftrag, eine Arbeitsstelle abzusichern. Als die Absicherung aufgehoben werden sollte, begab sich ein Mitarbeiter derAutobahnmeisterei zu seinem Fahrzeug, um einen Sicherungsanhänger aus dem Absperrbereich herauszufahren.

Ein LKW-Fahrer befuhr aus unbekannter Ursache den Standstreifen, touchierte die Schutzplanke und traf danach auf eine Vorwarntafel, die der 33-jährige Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Oelde an einen Mannschaftswagen ankoppeln wollte. Bei diesem Zusammenstoß kam es zu dem tödlichen Unfall.

Ausgabe 07/06

Schwerer Auffahrunfall auf der A 20

von Ronald Braun

Am 17. April 2007 fuhr ein polnischer Laster in die Absperrung, die von Kollegen der AM Upahl zur Absicherung des Brückenprüftrupps des Landesamtes Rostock aufgebaut war. Der Fahrer des polnischen LKW verstarb bei diesem Auffahrunfall an der Unfallstelle. 70 m schob der polnische LKW den Sperrwagen und den voll beladenen LKW der AM vor sich her. Die Absperrung war vorbildlich. Dafür bedankten sich die Kollegen des Brückenprüftrupps bei den Kollegen der AM Upahl. Nur 30 m vor den Kollegen des Brückenprüftrupps kamen die Fahrzeuge zum Stillstand. Wenige Meter schützten hier vor möglichen schweren Verletzungen. Dicht zusammen lagen das Glück der Beschäftigten und die Trauer um den tödlich verunglückten LKW-Fahrer.

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