geastebuch_29
Unfälle 26 images
Bild1_06_04_klein

Ausgabe 06/04

Ungebremst auf Mannschaftswagen

Am 14. März 2006 waren Mitarbeiter der Straßenmeisterei Heide auf der A23 zwischen der Anschlussstelle Albersdorf und Schafstedt damit beschäftigt, die Zugänge zu den Notrufsäulen von Schnee zu befreien. Sie befuhren den Standstreifen, als ein schwerer LKW ungebremst auf den Mannschaftswagen auffuhr und diesen mit den Insassen in die Böschung hinunterschob. Die Mitarbeiter der SM und der Fahrer des LKW wurden leicht verletzt. An dem Fahrzeug der Straßenmeisterei

entstand Totalschaden. Der LKW-Fahrer gab als Ursache an, dass er von der tief stehenden Sonne geblendet wurde und deshalb das Meistereifahrzeug übersehen habe.

Bild2_06_04_klein
Bild_06_05_klein

 

PKW rast in Meistereifahrzeug

Zu einem schweren Unfall kam es auf der L373, als ein PKW im Überholverbot mit dem ihm entgegenkommenden  Meistereifahrzeug der AM Mönchengladbach zusammenstieß. Durch die Aufprallwucht wurde das Meistereifahrzeug in die Böschung geschleudert. Der schwer verletzte LKW Fahrer musste mit schwerem Rettungsgerät aus dem Wrack seines Fahrzeuges befreit werden.

  

Ausgabe 06/05

Unfall auf der A1/A4

von Hermann-Josef Siebigteroth

Zwei Kollegen der AM-Köln wurden im Rahmen der Verkehrssicherungsbereitschaft am 21.3.2006 gegen 16 Uhr zu einem Arbeitseinsatz gerufen, um einen defekten LKW auf der Seitenstreifen des Autobahnkreuzes Köln-West A1/A4 abzusichern. Hierzu mussten sie den rechten Fahrstreifen sperren. Die Sperrung erfolgte vorschriftsmäßig. Trotz zweier Vorwarner fuhr ein Sattelschlepper auf und schob diese samt Zugfahrzeug nach rechts  in die Schutzplanke.

Beide Kollegen der AM-Köln wurden verletzt, konnten jedoch das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. die Absperrtafel wurde total zerstört, auch das Unterhaltungsfahrzeug der AM-Köln wurde schwer beschädigt. Eine Verkehrsteilnehmerin wurde durch die herumfliegenden Trümmerteile verletzt. Der Fahrer des Sattelzuges kann mit dem Schrecken davon. Dieser Unfall zeigt wieder, welchem Risiko die Kollegen im Straßenbetriebsdienst täglich ausgesetzt sind.

Bild1_06.7.8_klein
Bild2_06.7.8_klein

Ausgabe 06/07/08

Ungebremst m Baustelle gerast

Ein Lastzug ist am 27. Juni 2006 ungebremst in eine Arbeitsstelle auf der A2 bei km 348.550 in Fahrtrichtung Hannover, einem geradem Autobahnstück, gerast. Die Kollegen der Autobahnmeisterei Ölde waren mit der Reinigung von Querrinnen, Kastenrinnen entlang der A2 von Oelde bis Brackwede beauftragt. Nicht angepasste Geschwindigkeit ist die vermutliche Unfallursache. Die Arbeitsstelle war ordnungsgemäss ausgeschildert. Zwei Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Oelde wurden bei dem Unfall schwer verletzt.

 

Wartungseinsatz endet mit Unglück

Zwei Mitarbeiter des Straßenbauamtes bei Unfall getötet

von Ronny Strobel und Uwe Wollesen

Das Straßenbauamt Zwickau trauert um zwei seiner Mitarbeiter: Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 283 zwischen Affalter und Lößnitz sind am 29. Juni 2006 ein 25-jähriger und dessen 21-jähriger Kollege ums Leben gekommen.

Die beiden waren an der so genannten Äppelallee mit Wartungsarbeiten an den Leitpfosten beschäftigt als das Unglück geschah. Kurz vor 10 Uhr krachte ein Hyundai Accent, der gerade den

Ortsausgang Affalter in Richtung Lößnitz passiert hatte, auf einen Schilderwagen. Genau dieser sollte Autofahrer eigentlich auf die laufen Arbeiten am Straßenrand aufmerksam machen. Der Anhänger wurde völlig zertrümmert und das Zugfahrzeug - einem Multicar ähnlich - um 90 Grad herumgeschleudert. Unmittelbar daneben standen die zwei Arbeiter vom Straßenbauamt. Die alarmierten Notärzte konnten nichts mehr für sie tun. Während der 25-jährige noch an der Unfallstelle starb, erlag sein Kollege wenig später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Der 73-jährige Fahrer des Hyundai wurde ebenfalls schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Nachdem der Wagen auf den Anhänger gekracht war, kam das Auto nach links von der Straße ab und landete in einem Graben. Die Mitarbeiter des Straßenbauamtes Zwickau hat der Unfall tief erschüttert. „Unsere Anteilnahme gilt den Angehörigen der Verunglückten. Wir werden alles tun, um sie zu unterstützen", versicherte gestern Amtsleiter Roland Taut. An einen ähnlich schweren Unfall, in den Mitarbeiter des Amts verwickelt waren, konnte sich Taut gestern nicht erinnern. 2002 sei ein Mitarbeiter beim Gehölzhächseln durch einen Autofahrer verletzt worden. „Unsere Beschäftigten arbeiten im  öffentlichen Raum, sie sind auf die Rücksicht und Vernunft anderer angewiesen", so der Amtsleiter. Als Wertung zum gestrigen Unfallhergang wollte Taut dies aber nicht verstanden wissen. „Das wäre Spekulation. Es kann ja sein, dass dem Autofahrer schlecht geworden ist." Völlig unklar ist bislang, wie es zu dem Zusammenstoß kommen konnte. Denn die S 283 war im Bereich der Unfallstelle gut einsehbar.

Bild1_06.10_klein
Bild2_06.10_klein

Ausgabe 06/10

Schwerer Verkehrsunfall auf der A70

Am 18.07.2006 kam es zu einem folgenschweren Verkehrsunfall auf der A70. Der Fahrer eines Fleischtransport - LKW fuhr ungebremst auf das Sicherungsfahrzeug der Autobahnmeisterei Thurnau. Vermutlich beachtete er nicht die Hinweise vor einem ordnungsgemäss abgesicherten Baustellenbereich. Beschäftigte wurden nicht verletzt, weil das Meistereifahrzeug nicht besetzt war. Die komplizierte Bergung des Fahrers der Abtransport der Unfallfahrzeuge, Aufräumarbeiten und die Fahrbahnreinigung dauerten von Mitternacht bis gegen 18 Uhr.

 

Zurück