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Der dritte Insasse und der Fahrer des Mähfahrzeuges wurden leicht verletzt, ebenso die beiden Kollegen der Strassenmeisterei, die sich zu einer Besprechung ausserhalb des Manschaftstransportwagen aufhielten. Der Lastzugfahrer wurde nur leicht verletzt, da er angeschnallt war. Er gab gegenüber der Polizei an, die Warnhinweise und auch den Sicherungswagen nicht gesehen zu habe, weil er von der Sonne geblendet worden sei. Die Polizei hält diese Begründung auf Grund des Sonnenstandes für eher unwahrscheinlich. Und verweist auch darauf dass die vorausfahrenden Autos die Warnhinweise erkannt hatten. Der Laster sei nicht zu schnell gefahren. Für die Bergung der Verletzten und der Unfallfahrzeuge waren die Feuerwehren von Wilgartswiesen und Hauenstein mit fünf Fahrzeugen und zwölf Mann, das Rote Kreuz mit zehn Kräften und drei Notärzten sowie die Polizei mit acht Beamten im Einsatz. Den Hilfsdiensten von Feuerwehr und DRK ist für den schnellen effektiven Einsatz zu danken. Die Umleitung, die für beide Richtungen durch Wilgartswiesen führte, dauerte über drei Stunden.
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Autobahnmeisterei Geiselwind. Bei dem Unfall wurde der 24 Jahre alte Lkw-Fahrer schwer verletzt, die beiden Kollegen der Autobahnmeisterei erlitten mittelschwere Verletzungen und mussten im Krankenhaus behandelt werden. An den neuwertigen Fahrzeugen entstand Totalschaden. Der Gesamtschaden wurde auf 230.000 EURO geschätzt. Bild 2 |
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Ausgabe 05/12 Ungebremst aufgefahren von Andreas Schubert Am 14. Juli 2005 waren zwei Mitarbeiter der SM - Oschatz auf der B6 zwischen den Abzweig Merkwitz und dem OE Oschatz mit der Pflege von Jungbäumen beschäftigt. Die Arbeitsstelle war ordnungsgemäss abgesichert. Zusätzlich war die Warnblinkanlage und die Rundumleuchte eingeschaltet. Ein Pkw fuhr ungebremst auf ein auf der Fahrbahn stehendes SM - Fahrzeug und schob es in den Straßengraben. Der eine Mitarbeiter, der sich auf der Ladefläche des Transporters befand, hat den Aufprall kommen sehen und konnte seinen Kollegen noch warnen. Beide blieben unverletzt. Die beiden Mitarbeiter der SM - Oschatz standen nach dem Unfall unter Schock. Am Meistereifahrzeug entstand Totalschaden, der Pkw-Fahrer wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Nur einen Tag später hätte es bald einen ähnlichen Unfall auf der S38 Oschatz - Wermsdorf in der Gehölzpflege gegeben. Hier kann man nur sagen: Glück gehabt!!!
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Geländewagen auf das Fahrzeug der Straßenmeisterei auf. Die beiden Kollegen wurden schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Der 80-jährige Fahrer des Geländewagens wurde leicht verletzt. Bild1 Frontal gegen Streuwagen Am 18. Januar 2006 kam es auf der K1051 zwischen Steinenborn und Schönaich zu einem folgenschweren Unfall. Eine 28-jährige Fahrerin kam uns Leben, als sie mit ihrem Fahrzeug frontal auf das Streufahrzeug der SM Herrenberg prallte. Der Unfall ereignete sich gegen 5:30 Uhr. Die Fahrbahn war vereist. Die Fahrerin touchierte zunächst mehrfach die Schutzplanke und rutschte dann auf die Gegenfahrbahn. Der Fahrer des Streufahrzeuges konnte dem entgegenschleudernden Fahrzeug nicht ausweichen. Der Kollege der Straßenmeisterei Herrenberg blieb unverletzt. |