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Ausgabe 04/11

Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 7 (Hamburg-Flensburg) in Höhe Bimöhlen (Kreis Segeberg), ist am 02. August 2004 eine 43 Jahre alte Beifahrerin aus Wedel tödlich verletzt worden.

Wie die Polizei berichtete, war eine 76 Jahre alte Fahrerin am Steuer eines Minivans Marke Mitsubishi gegen 12:30 Uhr zwischen Bad Bramstedt und Großenaspe auf einem Unimog der Autobahnmeisterei Quickborn geprallt, der auf dem Standstreifen eine Baustelle abgesichert hatte. Die 76Jährige und ein 36 Jahre alter Mitarbeiter erlitten bei dem

Unfall lebensgefährliche Verletzungen , Auch ein Mitarbeiter der Autobahnmeisterei wurde verletzt. Die beiden Schwerverletzten wurden nach ihrer Befreiung aus dem Wrack durch die Feierwehr mit Rettungshubschraubern in Kliniken geflogen. Nach zunächst unbestätigten Informationen war eine vierköpfige Gruppe aus Wedel in dem Mitsubishi auf dem Weg in den Urlaub gewesen. Die A7 war in Richtung Flensburg mehrere Stunden lang gesperrt, es baute sich ein Rückstau von bis zu Sieben Kilometern Länge auf. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von rund 100.000 Euro.

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Ausgabe 05/01

Pkw rast in Arbeitsgruppe

von Dirk Kuckhoff

Am 15. November 2004 waren Mitarbeiter der AM Düren auf der A4  damit beschäftigt, eine Sperrung des Überholstreifens aufzubauen, um das Gehölz im Mittelstreifen Zurückzuschneiden. Trotz vorschriftsmässiger Vorwarnung raste ein PKW durch nicht angepasste Geschwindigkeit ungebremst auf die Absperrtafel. Ein Kollege befand sich zur Zeit des Aufpralls noch im vorausfahrenden Fahrzeug. Prellungen und Schock waren bei ihm das Ergebnis. Bild 1

 

Mit Wucht auf Unimog

Am 22. November 2004 kam es auf der B312 bei Obersteten zu einem schweren Auffahrunfall. Ein Kollege der Strassenmeisterei Gauingen war mit dem ordnungsgemäss abgesicherten Fahrzeug im Verkehrsraum tätig. Ein Weinlaster rammte das Meistereifahrzeug und stiess es von der Fahrbahn. Die Streuvorrichtung am Heck des Meisterei - Unimogs und der Tank mit Reinigungsflüssigkeit wurden bei dem Aufprall völlig zerstört. Unser Kollege erlitt leichte Verletzungen. Bild 2

Ausgabe 05/03

Auffahrunfall auf der A23

Von Torsten Lange

Am 25. Januar 2005 waren Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Elmhorn mit Ausbesserungsarbeiten auf dem Hauptfahrstreifen der A23 zwischen den Anschlussstellen Horst und Elmshorn in Fahrtrichtung Hamburg beschäftigt. Gegen 11:40 Uhr fuhr ein Opel Zafira ungebremst in den Sicherungsanhänger der Autobahnmeisterei Elmhorn und schob ihn gegen das Zugfahrzeug. Der Mitarbeiter der  Autobahnmeisterei Elmhorn, der sich zu diesem Zeitpunkt in dem LKW befand, hat den Aufprall im Spiegel kommen sehen, konnte ihn aber nicht mehr verhindern. Unfallursache soll die tief stehende Sonne und die verschmutzte Windschutzscheibe des Opels gewesen sein. Bei diesem Aufprall hat sich der Fahrer des Opels nur leicht verletzt, der Kollege der Autobahnmeisterei hat einen Schock erlitten.          Bild 1

 

Rutschpartie auf vereister Strasse

Auf spiegelglatten Strassen kamen in der Nacht vom 18. zum 19. Januar im Kreis Tübingen viele Autofahrer ins Rutschen und Schleudern; Insgesamt registrierte die Polizei 18 Glätteunfälle, bei denen glücklicherweise jedoch niemand ernsthaft verletzt wurde. Den Gesamtschaden bezifferten die Beamten auf etwa 80.000 Euro. Selbst die erfahrenen Nothelfer der örtlichen Streudienste, die fast pausenlos im Einsatz waren, hatten mitunter Probleme mit dem glitschigen Untergrund. Am schlimmsten erwischte es den Fahrer eines Salzlasters der Strassenmeisterei, der morgens gegen 4 Uhr die B28 von

Reutlingen nach Tübingen vom Eisbelag befreien sollte. Er geriet auf der Burgholz – Abfahrt ins Schlingern und versuchte dann, weil es auf der abschüssigen Strecke kein Halten mehr gab, das schwere Fahrzeug sicher in den Burgholz – Parkplatz zu manövrieren. Doch auch dort brachte er den Laster nicht mehr unter Kontrolle (Siehe Bild). Zur Bergung des umgekippten Streufahrzeuges musste die Polizei einen Kranwagen an die Unfallstelle beordern. Bild 2 

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Ausgabe 05/04

Salzsäure - Laster rammt Streuwagen

Ein spektakulärer Unfall ereignete sich am 21. Februar 2005 auf der A29 kurz vor dem Kreuz Oldenburg – Ost in Niedersachsen. Ein mit Salzsäure beladener Gefahrgutlaster aus Richtung Sandkrug kommend fuhr aus unbekannter Ursache in das Heck eines Streuwagens der

AM – Oldenburg. Durch die Wucht des Aufpralls stürzte das Winterdienstfahrzeug um. Der gesamte Aufbau des Streuwagens riss ab und landete auf der Mittelschutzplanke.

Der Gefahrgutlaster kam schwer beschädigt am Fahrbahnrand zum Stehen. Sowohl der Lastwagenfahrer wie auch der Mitarbeiter der

Autobahnmeisterei wurden verletzt und in ein Krankenhaus transportiert. Die Feuerwehr rückte mit dem Gefahrgutzug aus, um die gefährliche Fracht zu überprüfen. Die Autobahn wurde zunächst in beide Richtungen voll gesperrt. Unter dem Einsatz von Vollschutzanzügen und schwerem Atemschutz gingen die Kräfte vor. Gefahrgut trat nicht aus. Spezialisten der Polizei untersuchten die Transportbehältnisse des Lastwagens jedoch weiter auf Beschädigungen. Für die umfangreichen Bergungsarbeiten blieb die Autobahn  in Richtung Oldenburg für mehrere Stunden gesperrt. Bild 1

 

Am 13. Februar 2005

wurde ein Kollege der SM Frechen auf der Fahrt zum Winterdienst in einem Unfall verwickelt. Auf der L130 schleuderte ein entgegenkommendes Fahrzeug auf glatter Fahrbahn in das Fahrzeug unseres Kollegen.Unser Kollege wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Schwer verletzt wurde er in eine nahe Universitätsklinik eingeliefert.

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Unfall auf der A6

von Klaus Sternberger

Am 01. März 2005 befuhr ein Kollege der AM - Landstuhl im Rahmen eines Streueinsatzes die A6 zwischen den Anschlussstellen Kaiserslautern - West und Kaiserslautern - Einsiedlerhof. Aus Unachtsamkeit fuhr ein LKW mit Anhänger auf den mit verminderter Geschwindigkeit fahrenden LKW der Autobahnmeisterei auf. Hierdurch brach das Streufahrzeug nach rechts aus, überschlug sich mehrfach und kam Schließlich auf dem Dach liegend zum Stillstand. Der Streuautomat löste sich vom Trägerfahrzeug und wurde in die Böschung geschleudert. Trotz der Schwere des Unfalls konnte sich unser Kollege aus eigenen Kräften aus dem umgestürzten Fahrzeug befreien. Er trug bei dem Unfall

 schwere jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen davon. Dies dürfte unter anderem auch darauf zurückzuführen sein, dass unser Kollege zum Zeitpunkt des Unfalls angeschnallt war. Das Bild des völlig zerstörten Führerhauses lässt erahnen, mit welchen Folgen zu rechnen gewesen wäre, hätte der Kollege die Gurtpflicht nicht beachtet.  Bild 2

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Ausgabe 05/05

Unachtsamkeit auf dem Standstreifen

Am 17. März 2005 befuhr ein Sattelzug aus dem Landkreis Osterode die Autobahn A7 zwischen den Anschlussstellen Nörten - Hardenberg und Göttingen - Nord in Fahrtrichtung Kassel. In Höhe Parensen kam der Lkw gegen 14:30 Uhr durch eine Unachtsamkeit des Fahrers nach rechts auf den Standstreifen und rammte ein dort stehendes Sicherungsfahrzeug der Autobahnmeisterei Göttingen. Durch den Aufprall wurde der Sicherungsanhänger zerstört, ein Lkw der Autobahnmeisterei und der Sattelzug des Unfallverursachers wurden erheblich beschädigt.

Durch glückliche Umstände gab es keine Verletzten. Die Freiwillige  Feuerwehr Nörten - Hardenberg musste rund 300 Liter Diesel aus dem leck geschlagenen Tank des Sattelzuges umpumpen. Mitarbeiter der Autobahnmeisterei und eine Fachfirma reinigten die Fahrbahn. Während der Bergungs- und Reinigungsarbeiten war die Autobahn für drei Stunden nur einstreifig befahrbar, es bildete sich ein Stau von vier Kilometern Länge.

 

Autofahrer nach Zusammenprall mit Schneepflug eingeklemmt.

Ein Autofahrer ist am 3. März 2005 in der Nähe von Bremen bei einem Unfall mit einem Schneepflug in seinem Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt worden. Nach ersten Angaben war der Mercedes - Kleintransporter auf der K11 zwischen Osterholz - Scharmbeck und Worpswede gegen die über ein entgegenkommendes Winterdienstfahrzeug herausragende Schneeschaufel geraten. Der Wagen rammte mit der Fahrerseite in den Pflug, geriet ins Schleudern und kollidierte noch mit einem anderen Fahrzeug. Der Streuwagen kam von der Fahrbahn ab und fuhr in die Böschung. Hilfskräfte der Feuerwehr mussten den schwer verletzten Fahrer aus dem Wrack befreien.

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