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Ausgabe 03/05

Am 2. April 2003 kam es auf der L112 im Kreis Mayen – Koblenz zu einem Unfall. Ein Verkehrsteilnehmer kam auf regennasser Fahrbahn durch nicht angepasste Geschwindigkeit ins Schleudern und stiess mit dem Fahrzeug der Strassenmeisterei Kruft zusammen. Dabei wurde der Fahrzeugführer und der Kollege der Strassenmeisterei Kruft so stark verletzt, dass die Einlieferung ins Krankenhaus erforderlich war.      Bild 1

 

 

von Hans-Werner Schmidt

Am 2. April 2003 waren Mitarbeiter der AM Rangsdorf mit Reinigungsarbeiten auf der A10 zwischen den Anschlussstellen Ludwigsfelde West und Ludwigsfelde Ost beschäftigt. Die Wanderbaustelle war ordnungsgemäss abgesichert. Zusätzlich war die Einschränkung des rechten Fahrstreifens vorher durch einen elektronischen Vorwarnanhänger angekündigt. Gegen 10.50 Uhr fuhr ein österreichischer Sattelauflieger ungebremst mit über 80 km/h auf die Warntafel auf. Die Warnleittafel wurde völlig zerstört, der LKW wurde umgestossen und kann quer zur Anschlussstelle zu liegen. Der Fahrer des LKW der AM kam mit leichten Verletzungen davon, der auffahrende Fahrer kam zur Behandlung in das nächste Krankenhaus.

Der Verkehr auf der A10 war eingeschränkt, die Anschlussstelle Ludwigsfelde Ost war für ca. vier Stunden gesperrt. Der erneute Unfall ereignete sich in ähnlicher Situation wie der Unfall vom 19. Februar 2003, über den wir berichteten. Bild 2

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Am 25. Februar 2003 ereignete sich auf der A45 in der Höhe des Parkplatzes Rölvedermühle ein Unfall, weil der Fahrer eines 40Tonners wegen nicht angepasster Geschwindigkeit die Sicherungsmaßnahmen der Autobahnmeisterei Lüdenscheid nicht rechtzeitig wahrnahm und ein Fahrzeug der Autobahnmeisterei streifte. Dabei wurde ein Kollege verletzt. Der Fahrer des Sattelzuges wurde im Führerhaus eingeklemmt und musste von Hilfsdiensten befreit werden. Bild 3

 

Ausgabe 03/07

von Klaus Sternberger

Am 24. April waren Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Emmelshausen auf der A 61 zwischen den Anschlussstellen Laudert und Rheinböllen mit Absicherungsarbeiten beschäftigt. Gegen 17.00 Uhr kam ein in Richtung Norden fahrender Lkw-Gliederzug vor der Arbeitsstelle nach rechts von der Fahrbahn ab auf den Standstreifen. Hier fuhr er ungebremst auf einen zur Vorwarnung eingesetzter Unimog der Autobahnmeisterei auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Vorwarnanhänger abgerissen und der Unimog über die Schutzplanke die Böschung hinab geschleudert, wobei er sich mehrfach überschlug und erst am Böschungsfuß auf dem Dach zum stillstand kam. Der

unfallverursachende LKW durchbrach gleichfalls die Schutzplanken und fuhr ebenfalls die Böschung hinab, wobei er nur knapp den dort liegenden Unimog der Autobahnmeisterei verfehlte. Die im Unimog eingesetzte Mitarbeiter wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr mit schwerem Gerät aus seiner gefährlichen Lage befreit werden. Er zog sich durch den Unfall schwere, aber glücklicherweise keine lebensbedrohlichen Verletzungen zu. Beim Anblick des völlig demolierten Unimogs erklärt sich, was passiert wäre, wenn hier ein leichteres Fahrzeug zur Vorwarnung eingesetzt worden wäre.           Bild 1

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Am 4. Juni kam es auf der A45 kurz hinter dem Wetzlarer Kreuz bei Aßlar zu einem schweren Unfall. Vermutlich aus Unachtsamkeit kam es in Richtung Gießen fahrender belgischer Containerauflieger von der Fahrbahn ab und fuhr auf die Standspur. Dabei erfasste er einen Unimog mit Grassfang-Anhänger der Strassenmeisterei Ehringshausen. Der Anhänger wurde aufgeschlitzt und samt Unimog 30 Meter nach vorne geschoben. Der Sattelzug kam quer zur Fahrbahn zum Stehen. Zwei Kollegen der Strassenmeisterei Ehringshausen wurden bei dem Unfall verletzt.                                  Bild 2

 

PKW fährt ungebremst in Baustelle

Am 5. Juni fuhr ein PKW ungebremst in eine Arbeitsstelle der AM Plauen. Trotz erheblicher Sachschäden an den Fahrzeugen kam es nicht zu Personenschäden. Als Unfallursache wurde Unachtsamkeit festgestellt.

 

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Am 10. Juni kam es auf der A 7 zwischen den Anschlussstellen Harrislee und Flensburg in Fahrtrichtung Hamburg zu einem schweren Unfall. Ein dänischen Lastzug fuhr auf ein Sicherungsfahrzeug der Autobahnmeisterei Schleswig au. Die Mitarbeiter der Autobahnmeisterei waren mit Ausbesserungsarbeiten an der Teerdecken beschäftigt. Der Lastzug verlor bei dem Aufprall einen Teil seiner Kiesladung. Der Unimog wurde schwer beschädigt, die Warntafel war völlig demoliert. Personenschäden waren nicht zu beklagen. Bild 3

 

Verletzte bei Auffahrunfall

von Erwin Kleinman

50000 EURO Sachschaden und zwei verletzte, dass ist die Bilanz eines Auffahrunfalls der sich am Montag, den 23. Juni auf der BAB A3 Nürnburg – Würzburg, bei Geiselwind ereignete. Ein PKW VW Golf führ aus ungeklärter Ursache auf das Wartungsfahrzeug der Autobahnmeisterei Geiselwind. Das Fahrzeug der AM Geiselwind, dass mit ca. 80 km/h auf der rechten Fahrspur unterwegs war, wurde in die Böschung geschleudert. Bei dem Unfall erlitt der Kollege der AM Geiselwind mittelschwere Verletzungen. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Bild 4

Ausgabe 03/10

Kollege schwer verletzt

Am 13.Mai 2003 kam es auf der A31 zu einem schweren Unfall, bei dem ein Kollege eine offene Wunde am Kopf, eine Gehirnerschütterung sowie mehrere Prellungen davontrug. Der Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Leer befand sich mit dem LKW der Meisterei in einer ordnungsgemäss abgesicherten Arbeitsstelle, als ein niederländischer LKW aus ungeklärter Ursache auf das Meistereifahrzeug auffuhr. Die Sachschäden waren ebenfalls ganz erheblich.

 

Ausgabe 03/11

Unfall auf der A48

von Reinhard Kerpen

Grosses Glück im Unglück hatten Kollegen der AM Kaisersesch am 20. September 2003. Bei einer ordnungsgemässen Absicherung einer Arbeitsstelle zwecks Fräsarbeiten kam es zu einem folgenschweren Unfall auf der A48 im Bereich des AK Koblenz. Ein Sattelzug fuhr aus noch ungeklärten gründen auf gerader Strecke (ca. 2 km Sichtweite) frontal auf das Absperrgespann der AM Kaisersesch auf. Nach dem Aufprall raste der wegen Bewusstlosigkeit des Lkw-Fahrers führerlos gewordene Sattelschlepper weiter auf das in ca. 200 Meter Entfernung abgestellte Absicherungsgespann der AM zu, prallte seitlich

gegen den Kipperaufbau des Meisterei-Lkw und kam dann völlig zerstört zum Stillstand. Zwei Kollegen der AM Kaisersesch konnten sich beim ersten Aufprall etwa 100m entfernt nur noch durch einen reaktionsschnellen Sprung in den Seitenbereich retten. Der verursachende Unfallfahrer wurde mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus geflogen. Es entstand sehr hoher Sachschaden.. Bild 1

 

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Unfall auf der A1

Am 15. September 2003 kam es auf der A1 zwischen Bremen - Birnkum Und Delmenhorst-Ost auf der Standspur zu einem Unfall. Kollegen der ASM Wildeshausen waren mit Mäharbeiten beschäftigt. Die Arbeitsstelle war ordnungsgemäss abgesichert. Ein Pkw-Fahrer verlies aus ungeklärter Ursache die Fahrbahn, streifte die Schutzplanke und fuhr ungebremst in den Sicherungsanhänger. Der Fahrer des Unimogs blieb zum Glück unverletzt, weil LKW und Sicherungsanhänger der ASM den Aufprall abfingen.   Bild 2

 

Ausgabe 03/12

Unfall auf der A1

Am 22. Oktober 2003 raste ein LKW auf der A 1 in einen abgesperrten Arbeitsbereich. Kollegen waren mit Vermessungsarbeiten beschäftigt. Zwei andere Kollegen, die im LKW der AM saßen, sahen, was auf sie zukam. Mit einem beherzten Sprung aus dem Fahrzeug ins Freie retteten sie sich. Ihr Fahrzeug wurde nach etwa 50 Meter von dem Lastwagen in die Böschung geschoben. Ein Kleinlaster des Vermessungsteams, der nicht besetzt war, wurde ebenfalls zertrümmert. Zum Glück nur der Fahrer des LKW´s leicht verletzt.

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