|
gegen den Häcksler der Meisterei geschleudert und klemmte den dort tätigen Kollegen ein. Der Unfallverursacher war beim Aufprall nicht angegurtet. Drei Stunden lang war die B 173 am Unfallort voll gesperrt. Die Freiwilligen Feuerwehren Lichtentanne und Schönfels waren dort im Einsatz um die Verletzten zu bergen. Bild 1
Kollege durch Auffahrunfall verletzt Am 06. Februar 2002 kam es auf der A45 in Höhe von Langgöns zu einem Auffahrunfall, als ein Lastzugfahrer eine ordnungsgemäss abgesicherte Kehrmaschine der AM Reiskirchen streifte und an die Außenschutzplanke drückte. Der Fahrer der Kehrmaschine befand sich im Böschungsbereich, der mitfahrende Kollege der Autobahnmeisterei wurde auf dem Beifahrersitz durch das Herumschleudern der Kehrmaschine verletzt. Er erlitt erhebliche Prellungen. Der Fahrer des Sattelzuges, der ebenfalls verletzt wurde, gab nach dem Unfall an, dass er beim Anstecken einer Zigarette unachtsam gewesen sei.
Kollege angefahren und durch die Luft Geschleudert Am 06. März 2002 kam es in der Nacht zu einem schweren Unfall. Ein Kollege der SM Offenbach wollte einen Tierkadaver, der auf der B 3 in der Nähe von Sachsenhausen lag, entfernen, als er von einem Fahrzeug erfasst und durch die Luft geschleudert wurde. Der Fahrer des PKW beging Fahrerflucht und lies den verletzten auf der Fahrbahn liegen. Später stellte sich heraus, dass der Fahrzeugführer alkoholisiert war und den Führerschein bereits wegen seiner Alkoholdelikte verloren hatte. Durch einen glücklichen Umstand kümmerte sich ein Taxifahrer um den Verunglückten. Die behandelnden Ärzte stellten fest, dass der Taxifahrer dem Verunglückten durch Herbeiholen der Hilfsdienste das Leben gerettet habe. Unser Kollege trug die vorgeschriebenen Warn- und Schutzkleidung und er hatte sein Fahrzeug durch Rundumleuchten und Warnblinklicht kenntlich gemacht. Auch in diesem Falle stellt sich wieder die Frage, ob es verantwortet werden kann, dass Mitarbeiter des Straßenunterhaltungsdienstes nachts alleine ein Fahrzeug führen. Wäre an wenig befahrener Strecke kein Verkehrsteilnehmer auf den Verletzten aufmerksam geworden, dann wäre an dieser Stelle über einen Todesfall zu berichten. |
|
Ausgabe 02/06 Unfall auf der A23 Am 21. Mai 2002 waren zwei Kollegen aus der AM Elmshorn mit ihrem Unimog auf der BAB 23 zwischen den Anschlussstellen Hohenfelde und Horst, in Fahrtrichtung Hamburg auf der Standspur mit Mäharbeiten beschäftigt. Gegen 10.53 Uhr streifte ein Sattelzug aus den Niederlanden den mitgeführten Warnleitanhänger und prallte anschliessend gegen den Aufbau (Mulag). Dieser schob sich gegen das Führerhaus des Unimog. Einer der beiden Kollegen aus der AM Elmshorn wurde bei dem Aufprall leicht verletzt, ebenso der Fahrer des Lastkraftwagens. Der Sachschaden beträgt 300.000 Euro. Als Unfallursache wird vermutet, dass dem Fahrer die Sicht auf die Arbeitsmaschine von einem Lastkraftwagen genommen worden ist. |
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
musste mit einem Spezialkran aus der Böschung gehoben und abtransportiert werden. An Unimog, Mulag Mähgerät und Warnleitanhänger entstand Totalschaden. Unsere Kollegen kamen mit leichten Verletzungen davon. Bild 2
Unfall auf der A8 Am 15. Juli 2002 kam es auf der A8 München / Salzburg in einer Baustelle zu einem schweren Unfall. Ein Möbelaster fuhr fast ungebremst in den Sicherungsanhänger der Autobahnmeisterei Holzkirchen. Es darf angenommen werden das der Fahrzeugführer alle Warnhinweise unbeachtet lies. Er blieb unverletzt, sein Beifahrer wurde im Führerhaus eingeklemmt, und verstarb noch am Unfallort. Ein weiterer Beifahrer der sich in der Schlafkoje befand. Wurde schwer verletzt. Die Mitarbeiter der Autobahnmeisterei waren in der nähe mit Brückenarbeiten beschäftigt. Und an dem unmittelbaren Unfallgeschehen glücklicherweise nicht beteiligt. |