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Ausgabe 01/05

Kollege schwer verletzt

Am 26.03.2001 kam es auf der B473 in Höhe der Autobahnauffahrt Hamminkeln zu einem schweren Unfall. Kollegen der Strassenmeisterei Voerde waren damit beschäftigt, Äste aufzuladen, als aus Richtung Bocholt ein schwerer LKW mit unverminderter Fahrt das Meistereifahrzeug rammte und zur Seite schleuderte. Ein Kollege der Strassenmeisterei wurde von dem auffahrenden LKW erfasst und schwer verletzt. In die Unfallstelle raste Schließlich noch ein Kleinbus der aus Richtung Bocholt kam.        Bild 1

Betrunkener raste in Baustelle und tötete Kollegen

Am 26.03.2001 wurde unser Kollege Detlef Buchelt bei Arbeiten am Fahrbahnrand getötet, als ein vermutlich unter Alkoholeinfluss stehender Fahrer eines Personenwagens in die abgesicherte Arbeitsstelle fuhr. Das Fahrzeug erfasste unseren Kollegen, der nach dem Aufprall gegen eine Häckselmaschiene geschleudert wurde. Später prallte der Unfallwagen noch gegen einen Lastwagen, der innerhalb der Arbeitsstelle auf der Fahrbahn stand. Der Fahrer dieses Fahrzeugs erlitt schwere Verletzungen. Detlef Buchelt, der im Betriebshof Wilnsdorf der Niederlassung Siegen beschäftigt war, hinterlässt seine Frau und einen sechsjährigen Sohn.                  Bild 2

Ausgabe 01/09

Zwei Kollegen getötet

Am 30. April 2001 kam es auf der A45 in Fahrtrichtung Dortmund zu einem folgenschweren Unfall, bei dem zwei Kollegen der Autobahnmeisterei Freudenberg getötet wurden und ein Kollege schwer verletzt wurde. Der Unfall ereignete sich, als zunächst ein Fahrzeug bei einem Bremsmanöver ein anderes Fahrzeug streifte und in eine Schleuderbewegung kam. Dabei schleuderte das Unfallfahrzeug in den Grünbereich und traf zwei von den drei Mitarbeitern der AM Freudenberg, die tödlich verletzt wurden.              Bild 1

Sattelzug gegen Unimog

Am 22. Mai 2001 kam es auf der A3 in Fahrtrichtung Frankfurt zu einem Auffahrunfall. Dabei wurde ein Fahrzeug der AM Idstein schwer beschädigt. Das auffahrende Fahrzeug fuhr gegen die Heckseite des Manschaftsfahrzeuges, keilte es zur Außenschutzplanke ein und schleifte es rund 50 Meter bis zum Stillstand mit. Die Kollegen der AM Idstein befanden sich im Fahrzeug. Ein Kollege erlitt einen schweren Schock. Ernsthafte Verletzungen waren nicht zu beklagen.                       Bild 2

 

Ausagabe 01/10

Unfall bei Reinigungsarbeiten

von Dirk Kuckhoff

Am 13. September 2001 kam es auf der A4 in Fahrtrichtung Köln zu einem Auffahrunfall. Kollegen der Autobahnmeisterei Düren waren mit Reinigungsarbeiten an den Entwässerungseinrichtungen im Mittelstreifen beschäftigt. Das auffahrende Fahrzeug fuhr mit unverminderter Geschwindigkeit auf die Absperrtafel der AM Düren. Dabei wurde diese schwer beschädigt. Ein Kollege der AM Düren befand sich zur Zeit des Aufpralls im Fahrzeug. Er erlitt einen schweren Schock, eine Gehirnerschütterung sowie ein Schleudertrauma. Er musste einige Tage zur Beobachtung ins Krankenhaus.

Ausgabe 01/11

Kollege angefahren und tödlich verletzt

Am 11. Oktober 2001 wurde ein Kollege aus der Autobahnmeisterei Wünnenberg von einem Fahrzeug erfasst und über die Fahrbahn geschleudert. Der Kollege war auf der A 44 damit beschäftigt, umgestürzte Leuchten im Einfahrtsbereich wieder aufzurichten. Durch Vorwegweiser und Sicherungsanhänger war die Arbeitsstelle ordnungsgemäss gekennzeichnet. Unser Kollege verstarb kurze Zeit nach der Einlieferung ins Krankenhaus an den schweren Unfallfolgen

 

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Sekundenschlaf

von Silvia Schulze

Am 20. September 2001 kam es auf der A 14 in Fahrtrichtung Magdeburg, Abfahrt Plötzkau, zu einem Auffahrunfall. Ein tschechischer LKW kollidierte auf der Lastspur mit einem Sicherungsfahrzeug der Autobahn- und Straßenmeisterei Plötzkau. Das Sicherungsfahrzeug regelte den Verkehr für Arbeiten der eigenen Autobahn- und Straßenmeisterei und einer Firma. Der Fahrer des Sicherungsfahrzeuges befand sich ordnungsgemäß nicht in seinem Fahrzeug. Der Unfall ereignete sich nach Pressemitteilungen dadurch, dass der Fahrer des tschechischen LKW in den berüchtigten

Sekundenschlaf gefallen war. Er selbst wurde nur leicht verletzt. Die Bilanz des Tages ist, dass die Autobahn nach ca. 7 Stunden Aufräumungs und Bergungsarbeiten für den Verkehr wieder freigegeben werden konnte. Der Schaden am Sicherungsfahrzeug wird auf ca. 170 000,- DM geschätzt, an dem mitgeführten Absperrhänger kam es zum Totalschaden.               Bild

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Ausgabe 01/12

Unfall bei Mäharbeiten

Die Arbeitsstelle war gut gekennzeichnet, als der Fahrer eines Sattelzuges am 4.Oktober 2001 auf ein Fahrzeug der Autobahnmeisterei Herrieden aus nicht geklärter Ursache auffuhr. Bei dem Aufprall stürzten beide Fahrzeuge um. Der Kollege der Autobahnmeisterei und auch der Fahrer des Sattelzuges wurden leicht verletzt. Bild 1

 

Sattelzug streifte Meistereifahrzeug

Am 2.Oktober 2001 kam es auf der A62 zu einem schweren Unfall, als der Fahrer eines LKW die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern geriet. Dabei streifte er ein Meistereifahrzeug, dass auf dem Standstreifen abgestellt war. Die Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Othmarschen waren damit beschäftigt, den Grünstreifen neben der Fahrbahn zu mähen. Die Kollegen der Autobahnmeisterei kamen mit dem Schrecken davon. Glück gehabt! Bild 2

Ausgabe 02/01

Unfall auf der A7

von Peter Stark

Am 15. November 2001 konnte der Fahrer eines PKW´s auf der A 7 nicht rechtzeitig die Fahrspur - wechseln und rammte den Warnanhänger der Autobahnmeisterei Hamburg - Othmarschen, drückte ihn zur Seite und kollidierte dann mit einem Dienstfahrzeug der Autobahnmeisterei. Die Fahrzeuge waren bei der Arbeit im Verkehrsraum eingesetzt. Einem glücklichen Umstand ist es zu verdanken, dass die Kollegen, die sich im Fahrzeug befanden, mit dem Schrecken davonkamen. Bild 1

 

 

Unfall auf der A 70

von Martin Ringer

Am 5. November 2001 kam es auf der A 70 in Fahrtrichtung Schweinfurt zu einem Auffahrunfall. Die AM Knetzgau war mit Markierungsarbeiten beschäftigt. Dazu war ca. 800 Meter vor der Unfallstelle eine Vorwarntafel abgestellt. An der  Unfallstelle war die rechte Spur mittels LKW und Warnleitanhänger gesperrt. Der Verkehr wurde auf die linke Spur übergeleitet. Vermutlich wegen der Tiefstehenden Sonne übersah der

Fahrer des Kleintransporters den Warnleitanhänger und fuhr fast ungebremst (Blockierspur 30 Meter) frontal auf den Warnleitanhänger auf. Durch den Aufprall wurde sein Fahrzeug noch nach rechts gegen die Leitplanke geschleudert, wo es zum Stillstand kam. Beim Verkehrsunfall wurden beide Insassen leicht verletzt. Der LKW mit Anhänger der Autobahnmeisterei war zum Zeitpunkt des Aufpralles unbemannt. Das auslaufende Motoröl wurde von der AM Knetzgau auf einer Fläche von 2 qm aus dem Erdreich am Bankett abgetragen. Bild 2

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