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Ausgabe 00/10
Unverletzt durch einen Sprung in den Straßengraben
Auf der B252 kam es am 11. Juli 2000 zu einem Unfall, als ein Lastwagen auf ein Fahrzeug der Meisterei Peckelsheim auffuhr. Durch zu geringen Sicherheitsabstand war vermutlich dem Fahrer des Lastkraftwagens die Sicht versperrt. Als ein vorausfahrendes Fahrzeug dem Unterhaltungsfahrzeug auswich, konnte der auffahrende Lkw nicht mehr ausweichen. Der Fahrer des Unterhaltungsfahrzeuges wollte gerade in sein Fahrzeug einsteigen, als er das Unfallgeschehen auf sich zukommen sah. Durch einen beherzten Sprung in den Straßengraben rettete er sich. In dem Meistereifahrzeug saß bereits ein Kollege, der durch den Zusammenstoss mit dem Lkw in das angrenzende Feld geschleudert wurde. Das Meistereifahrzeug überschlug sich, der Kollege im Fahrzeug wurde schwer verletzt in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Bild 1
Führte unzureichende Absicherung zum Unfall?
Am 21. August 2000 kam es auf der B474 zwischen Coesfeld und Lette zu einem schweren Unfall, als eine 21 jährige Kraftfahrerin ungebremst in die Front einer Firma raste. Das Baufahrzeug war in einer wandernden Baustelle eingesetzt und vermutlich ungenügend abgesichert. Die Polizei sprach davon, dass der Warnhinweis zu nahe an der Baustelle stand. Dadurch hätte die Kraftfahrerin vermutlich nicht rechtzeitig Bremsen ausweichen können. Schwerverletzt wurde die Frau nach Münster gebracht. Dort verstarb sie wenige Stunden später. Bild 2
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