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Ausgabe 97/09
Schwerer Unfall
Am 7. Juli 1997 ereignete sich auf der A19 zwischen Rostock - Süd und - Ost ein schwerer Verkehrsunfall. Die Kollegen der AM - Kritzkow waren mit Arbeiten an der Entwässerung beschäftigt. Die Überholspur war ordnungsgemäss abgesperrt. Ein schwedischer Staatsangehöriger fuhr mit seinem Pkw und etwa 120 km/h auf den Sperranhänger auf, der zur Absicherung der AM-Mitarbeiter aufgestellt war. Ein Kollege wurde leicht verletzt. Der Aufprall war so stark, dass der Sperranhänger vom Fahrzeug abgerissen wurde. Die Autobahn musste drei Stunden gesperrt werden. Als der Fahrer ausstieg, stellte man eine hohe Alkoholisierung fest. Er brachte es auf 2,5 Promille. Bild 1
Britischer Lastzug raste in Autobahnmeisterei
von Klaus Eckl
Auch in der Meisterei sind die Kollegen nicht immer sicher, denn am Morgen des 18. Juni 1997 fuhr ein britischer Lkw, beladen mit 18 Tonnen Rohstahl, die A3 aus Richtung Regensburg nach Passau. Am ende einer sieben Kilometer langen Gefällstrecke in Höhe der Ausfahrt Passau - Nord, versagten dem Briten die Bremsen, so dass er bereits auf der Fahrspur eine Baustellenabsicherung abräumte und einen Transporter der Post streifte, bevor er in die Ausfahrt Passau - Nord ausfuhr. Er überquerte die Kreuzung mit etwa 80 km/h und fuhr direkt auf das Gehöft der Autobahnmeisterei Passau zu. Hier bohrte er sich mit voller Wucht
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