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Fahrzeug, als durch eine Unachtsamkeit des Fahrers eines Lastzuges das stehende Arbeitsfahrzeug der Kollegen gestreift wurde. Durch die Wucht des Aufpralls lösten sich Aufbauteile des Planenanhängers und durchschlugen die Heckscheibe des Meistereifahrzeuges. Dabei wurde ein Kollege am Kopf getroffen, der schwere Verletzungen davontrug. Ein anderer Kollege wurde so schwer verletzt, dass er am 3. Dezember 1995 an den folgen des Unfalls verstarb. Er hinterlässt seine Ehefrau und ein Kind. Erneut zeigt dieser schwere Unfall wie gefährlich die Arbeit im fliesenden Verkehr ist und welchen Gefahren die Straßenwärter ausgesetzt sind. Dieser erneute Unfall in Bayern muss alle Verantwortlichen nachdenklich stimmen. Erneut kommt ein Kollege in Ausübung seiner Tätigkeit im Straßenunterhaltungsdienst ums Leben. |
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Aufpralls unter ein Sicherheitsfahrzeug geschoben. Die Rettungsdienste fanden ein Knäuel von Blech und Kunststoff vor, als sie zum Unfallort kamen. Auslaufendes Benzin und Öl verteilte sich auf der Fahrbahn und löste den Alarm der Feuerwehr aus. Das Sicherungsfahrzeug war so aufgestellt, dass ein ausreichender Abstand zu den Mitarbeitern der Autobahnmeisterei bestand. Kollegen wurden nicht verletzt. Der Fahrer des Pkw-Kombi wurde hingegen schwer verletzt. Nach Auffassung der Polizei hat sich der Unfall ereignet weil der Pkw-Fahrer von der Tiefstehenden Wintersonne geblendet war. Bild 1 |
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Lkw rammt Winterdienstfahrzeug von Klaus Eckl In der Silvesternacht des vergangenen Jahres ereignete sich auf der A3 Regensburg-Passau kurz vor der Anschlussstelle Kirchroth ein schwerer Verkehrsunfall, als ein Sattelzug vermutlich aus Unachtsamkeit des Fahrers, auf ein Winterdienstfahrzeug der Autobahnmeisterei Kirchroth gesteuert wurde. Die Kollegen waren im Winterdiensteinsatz. An dem Winterdienstfahrzeug der Autobahnmeisterei waren vier Rundumleuchten und zwei Springleuchten in Betrieb. Der Sattelschlepper verließ nach dem Aufprall die Fahrspur und fuhr in die Mittelschutzplanke. Er schob das Fahrzeug der Autobahnmeisterei vor sich her und kam auf der Standspur zum Stillstand. Der Fahrer des Sattelzuges musste mit dem Rettungsspreizer geborgen werden und wurde mit den beiden Kollegen in das Krankenhaus Straubing gebracht. Die zwei Kollegen hatten Glück im Unglück, denn der Sattelzug war nicht beladen und der Aufprall ereignete sich in einem günstigen Winkel. Der Schaden an den beiden Fahrzeugen wurde auf 100 000 DM geschätzt. |
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Ausgabe 96/04 Lkw rast in Sicherungsfahrzeug von Klaus Eckl Ende Februar ereignete sich auf der A3 Regensburg-Passau ein schwerer Verkehrsunfall. Mitarbeiter der Autobahnmeisterei befanden sich auf der Fahrspur und besserten Fahrbahnschäden aus. Ihr Sicherungsfahrzeug befand sich 50 Meter vor der Baustelle und war weithin sichtbar, als gegen 9:45 Uhr ein Lkw auf das Sicherungsfahrzeug der Autobahnmeisterei Kirchroth mit unverminderter Geschwindigkeit auffuhr. Er schleuderte das unbesetzte und mit 6 Tonnen Salz beladene Fahrzeug 45 Meter weit. Der Unglücksfahrer musste schwerverletzt mit dem Rettungshubschrauber abtransportiert werden. Die Kollegen der Autobahnmeisterei wurden nicht verletzt. Der Fahrer des Lkw verstarb wenige Stunden nach dem Unfall im Straubinger Krankenhaus. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden in Höhe von 400 000 DM. Die Autobahn war in Richtung Passau für drei Stunden gesperrt.
Mit Tempo 210 in den Streuwagen Auf der A57 waren Kollegen aus der Autobahnmeisterei Rheinberg am Niederrhein am 20. Februar 1996 mit dem Streufahrzeug nachts unterwegs. Aus dem Kreisgebiet war Schnee und Glatteis gemeldet worden. Die vorsorgliche fahrt hatte ein jähes Ende, als an der Anschlussstelle Uedem ein Personenwagen in ungebremster Fahrt in das Fahrzeug der Autobahnmeisterei raste. Der Fahrer des Meistereifahrzeuges wurde leicht, der Beifahrer schwerverletzt. Der 38jährige Autofahrer der nicht angegurtet war, war auf der Stelle tot. Die Tachonadel des Personenwagens stand bei 210 km/h. Das Streufahrzeug war im Augenblick des Unfalls ordnungsgemäß beleuchtet, das Warnlicht war eingeschaltet. |