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Ausgabe 94/07
Schwerer Unfall auf der A7
von Albert Behnle
Am 20.04.1994 kam es auf der A7 bei Heidenheim zu einem schweren Unfall mit erheblichem Sachschaden. Der Fahrer eines Sattelzuges bemerkte eine Baustelle auf der rechten Fahrspur bei überhöhter Geschwindigkeit und Übermüdung so spät, dass er ungebremst in das Absperrfahrzeug der Autobahnmeisterei Heidenheim raste. Das Absperrfahrzeug wurde etwa 10m tief in die Böschung hinunter gestossen. Der Fahrer des Absperrfahrzeuges befand sich im Auto und wurde durch glückliche Umstände nur leicht verletzt. Er konnte nach kurzem Krankenhausaufenthalt entlassen werden. Die Ladung des Sattelzuges bestand aus Säuren und Laugen. Sie drang in das Erdreich ein und musste durch einen Spezialeinsatz der Feierwehr beseitigt werden.
Es ist festzustellen, dass auch in diesem Falle wieder Absperrvorrichtungen, die zwar den Vorschriften entsprechend vorgesehen waren nicht ausreichten. Der Unfall hätte voraussichtlich vermieden werden können, wenn durch entsprechende Vorkehrungen die Geschwindigkeit des Sattelzuges reduziert gewesen wäre.
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