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Ausgabe 89/10
Tödlicher Unfall auf der A30
Für unseren Kollegen Fritz Lücking aus der Autobahnmeisterei Löhne kam jede Hilfe zu spät. Er wurde bei Unterhaltungsarbeiten auf der A30 getötet, als ein 38-Tonnen-Laster in die Baustelle raste. Unser Kollege war zusammen mit einem Auszubildenden mit der Auflösung einer Baustelle beschäftigt. Beide befanden sich mit einem Lkw auf dem Standstreifen der Autobahn. Ihr Arbeitsplatz war durch entsprechende Hinweisschilder ordnungsgemäss abgesichert. Der Lkw raste in voller Fahrt gegen die fahrbare Absperrtafel und schob diese auf den Lkw der Strassenbauverwaltung. Der Auszubildende brachte sich mit einem Sprung in die Böschung in Sicherheit. Unser Kollege Lücking konnte sich nicht mehr rechtzeitig aus dem Raum zwischen den beiden Fahrzeugen entfernen. Auch dieser Unfall zeigt wieder, wie wichtig es ist, dass sich die Strassenbauverwaltungen und die Unfallverhütungsverbände mit dem Thema „Arbeit in beweglichen Baustellen“ eingehend befassen. Bild 1
Unfall auf der A57
Auf der A57 in Fahrtrichtung Niederlande kam es am 20.06.1989 zu einem Zusammenstoss zwischen einem Streckenfahrzeug und einem Lkw. Das ordnungsgemäss abgestellte Straßenbaufahrzeug wurde aus ungeklärter Ursache von einem vorbeifahrenden Lkw gerammt. Unser Kollege aus der Autobahnmeisterei Rheinberg verrichtete zur zeit des Unfalls Arbeiten im Böschungsbereich. Durch diesen glücklichen Umstand blieb er unverletzt. Bild 2
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