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Saubere Sache

Schönere  Parkplätze, Besseres Gefühl:

Spezialteams polieren - auch das Image der Strassennetzes

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Stefanie Schmidt und Hans-Werner Hoferichter bei ihrer Täglichen Arbeit

Für die Sauberkeit und Ordnung auf den 104 Parkplätzen und PWC-Anlagen an den Autobahnen in NRW sind in Zukunft in ganz Nordrhein-Westfalen 16 Service-Teams verantwortlich. Täglich einmal - nach Bedarf auch häufiger - fahren die Service-Teams die Parkplätze an, sorgen für Ordnung, räumen auf und reinigen.

Seit Anfang Oktober nehmen zusätzlich zu den schon bestehenden acht Teams der Autobahnniederlassung Hamm acht Teams bei der Autobahnniederlassung Krefeld und ein Team bei der Regionalniederlassung Rhein-Berg ihre Arbeit auf. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden und werden auf Infoveranstaltungen, an denen auch Betriebsärzte, die Arbeitssicherheit und Vertreter des Gesamtpersonalrats teilnehmen, in die zukünftige Arbeit eingewiesen.

Für jedes Team steht ein speziell ausgerüstetes Fahrzeug zur Verfügung. Zum Service rund um Mobilität gehören verlässliche Informationen über Staus, hohe Sicherheitsstandards genauso wie attraktive Rastplätze und natürlich auch saubere Anlagen. Die Arbeit im Service-Team ist ein anspruchsvoller Job; die Kolleginnen und Kollegen sind unsere Leute vor Ort. Sie sind die Ersten im Kontakt mit den Kunden. An ihnen messen die Autofahrer die Qualität der Straßenbauverwaltung.

Per Diensthandy in jedem Fahrzeug kann man schnell auf aktuelle Ereignisse reagieren. Unternehmensziel ist es, den Service erkennbarer zu machen, regelmäßiger Präsenz zu zeigen und die Qualitätsstandards zu heben.

Allein Anlagen haben Stefanie Schmidt. Hans-Werner Hoferichter und Martin Dürschmidt von der Autobahnmeisterei Recklinghausen aus zu betreuen, an allen sieben Wochentagen Dienst ist die Regel, ein Wochenende im Monat ist frei.

Eine Gefährdung durch die Arbeit sehen die Service Teams nicht. Impfung gegen Hepatits und Polio, Schutzkleidung, Gummistiefel, Schutzbrille, Handschuhe, die Sicherheitsausrüstung deckt jeden Bedarf ab.

Alles in Allem: Eigentlich ein ziemlich normaler Job, die Arbeit im Service Team, finden die Kollegen Geld könnte mehr sein, Freizeit auch, aber so sehen das die meisten ja wohl. Bereut haben sie den Wechsel zum Service-Team jedenfalls nicht...